Sahra-Latifa A. Warrelmann Ihre Coachin

Bewahren Sie die Freude in sich, sie stärkt Sie in schweren Zeiten.
Bewahren Sie die Freude in sich, sie stärkt Sie in schweren Zeiten.

Mögen Sie mir vertrauen? 

 

Mit 26 darfst du noch viel erleben, sagen die "Alten" während sie meine Worte belächeln. Ich allerdings lernte, das Lebenserfahrung rein gar nichts mit dem Alter gemein hat. Es verweilen 70-Jährige auf diesem Planeten, die all ihre Jahre nichts anderes taten, als ihre so kostbare Zeit an die Wand starrend zu verschwenden und dabei rein gar nichts lernten.  Während ein halb so alter Mensch bereits Tragödien durchlebte und Höhen erklomm. So auch erging es mir. 

 

Ich überwand Depressionen, harte Schicksalsschläge, entriss mich ein paar Mal aus den Fängen des Todes und erlebte Situationen, die meist nur in fiktiven Thriller-Geschichten stattfinden. Es dauerte eine Weile, bis ich all die harten Ereignisse in meinem Leben verarbeiten konnte. Dazu waren Schmerzen und weiter Tragödien notwendig. Mithilfe eines Psychologen und ein paar Therapien schaffte ich es, die schweren Erlebnisse in Leichtigkeit zu verwandeln. Heute ein paar Jahre und Fortbildungen später bin ich ein Sonnenschein, der nun zurückgeben möchte, was er selbst erfahren hat. - Hilfe durch Coaching.

 

Ich habe vieles in den letzten Jahren gelernt, nun möchte ich dieses Wissen weitergeben.  So entwickelte ich ein paar Konzepte, die an Modellen aus der Verhaltenstherapie und der Tiefenpsychologie anlehnen. Diese kombiniert mit Techniken aus dem Buddhismus und Hinduismus, lassen sich einfach in den Alltag integrieren und bereiten sogar Freude.  Ich bin davon überzeugt, dass nicht viel notwendig ist, um wieder der eigenen Spur folgen zu können. Dennoch dürfen diese wenigen Maßnahmen kontinuierlich ausgeübt werden und in Fleisch und Blut übergehen.

 

Auch wenn ich an einigen Fortbildungen/Workshops teilgenommen habe und umfangreiches und fundiertes Wissen über die menschliche Psyche wie auch Verhalten besitze, bin ich keine studierte Psychologin bzw. Psychotherapeutin. Ich darf demnach keine Diagnosen erstellen und auch keine Medikamente verabreichen. 

 

Nun, mögen Sie mir vertrauen?